Apr 09 2010
Zwei Ohren zuviel für ein Küken.
Zweiohrküken war vor ca. einer Minute zu Ende.
Fazit:
- Nicht jeder Erfolg braucht eine Fortsetzung. Lasst sie doch einfach am Ende alle im Atlantik an die Tür geklammert erfrieren und schon spart ihr euch die Diskussionen mit dem Filmstudio. Und die konstruierten Nachfolgegeschichten.
- Selbst wenn die Geschichte logisch weiter erzählt werden kann, heißt das nicht, dass Teil B auch erzählt werden MUSS. Der Unterhaltungswert der Handlung fällt nach dem lange überfälligen Kuss auf dem Empire State Building steil ab. Für Witze über den drögen Alltag gibt’s gut gemachte HBO-Serien.
- Sex and the City zählt nicht. Carrie & die Mädels dürfen immer wieder.
- Können die Deutschen keine Komödien ohne Fäkalwitze machen?
- Til Schweiger ist kein guter Schauspieler. Er hat einen traurigen (Knocking on heaven’s door) und eine bösen Blick (Inglorious Basterds).
- Frauen sind Zicken. Wenn wir in den letzten zwei Stunden sonst nichts gelernt haben, dann das. Und:
- Frauen können nicht einfach nur Sex haben. Niemals, nie. Sie hängen an Weltrettern und Kindern. Besonders an der Tochter von Til Schweiger.
- Männer sind unemotionale Proleten. Diese eiskalten Dickhäuter halten nichtmal Nora Tschirners 10-Minuten-Monologe aus.
- Macbook macht Spaß. Hat nichts mit dem Film zu tun? Richtig. Gute Nacht.
Danke, dass mich deine Einträge immer wieder zum Lachen bringen
Danke, dass du immer zur selben Zeit früh auf, arbeiten am Wochenende oder online Freitagabend bist